Kategorie-Archive: Köln

Wetterverhältnisse

Aus einer Versandbestätigung, welche ich nicht im Dezember, sondern gerade erhalten habe:

Aufgrund der derzeitigen Wetterverhältnisse kann es in einigen Regionen zu Verzögerungen bei der Zustellung kommen. Daher ist es nicht ungewöhnlich das es bis zu 8 Tage dauert bis die Ware bei Ihnen eintrifft.

Der Blick aus dem Fenster zeigt mir: Es ist dunkel. Aber das hat die Dame sicher nicht gemeint. Vielleicht wohnt sie ja am Nordpol. Im Rheinland gibt es jedenfalls derzeit keinen Grund, weshalb eine Briefsendung bis zu 8 Tagen dauern könnte.

Der Post wird aber sicher schon etwas einfallen.

Post vom 1. FC Köln

Unter Fans und Mitgliedern hat seit Juli das aktuelle Auswärtstrikot des 1. FC Köln Wellen geschlagen und ist auf große Ablehnung gestoßen. Mit seinem Design aus weißer Frontfarbe und schwarzen Ärmeln erinnert es doch zu arg an die Spielkleidung der ungeliebten Konkurrenz aus Mönchengladbach. In der Folge regte sich Unmut in den Fanforen, es gründete sich eine Facebook-Gruppe mit dem schönen Namen „Zuhause weiß – auswärts rot! Das Trikot des 1. FC Köln“ und es wurde gar eine Petition gestartet, welche die Vereinsverantwortlichen zum Umdenken bewegen sollte.

Die Lokalpresse nahm sich des Themas an und berichtete auch über einen vom Autor dieses Blogs vorbereiteten Antrag für die im November bevorstehende Mitgliederversammlung. Kernpunkte: Die Mitgliederversammlung möge beschließen, dass der 1. FC Köln in zukünftigen Spielzeiten zuhause in weiß/rot und auswärts in rot/weiß spielt und zudem die Mitglieder an der Auswahl der Spielkleidung beteiligt werden. 

Ende September nun kam es im Geißbockheim zu einem längeren, freundlichen und konstruktiven Gespräch mit FC-Geschäftsführer Michael Meier, der unumwunden einräumte: Wir unterstützen die im Antrag genannten Punkte selbstverständlich und sichern die Einhaltung verbindlich zu. Dies bestätigte Michael Meier dem Autor dieser Zeilen nun auch schriftlich:

„Die Geschäftsführung des 1. FC Köln ist bereit, Ihnen und etwaigen weiteren Antragstellern verbindlich zuzusagen, dass die Hauptspielkleidung sowie die erste Ersatzspielkleidung unserer Lizenzspielermannschaft in zukünftigen Spielzeiten als dominierende Grundfarben ausschließlich die Vereinsfarben rot und/oder weiß aufweisen werden. Abweichungen von diesem Grundsatz sind dann nur noch in besonderen Ausnahmefällen zulässig. Zudem sollen in Zukunft ausgewählte Mitglieder in den Prozess der Abstimmung des Trikotdesigns eingebunden werden.“

Zudem soll eine entsprechende Erklärung im Vereinsorgan, dem Geißbockecho, veröffentlicht werden.

Der Autor dieses Blogs hat sich mit dieser verbindlichen Zusage der Vereinsführung zufrieden erklärt und seinen Antrag zurückgezogen. Im Rechtssinne hat sich dieser nämlich sozusagen erledigt. Ob das aber etwaige weitere Antragsteller auch so sehen, bleibt abzuwarten.

 

 

Leichenschau ohne Tröten

Die Stadt Köln ist einer Empfehlung des NRW-Umweltministeriums gefolgt und hat für die WM den Gebrauch von Vuvuzelas beim Public Viewing in der KölnArena, aber auch in Biergärten, untersagt. Sie werden nun am Eingang eingesammelt und hoffentlich direkt vernichtet.

Zum Glück kann man da nur sagen, denn was die Dinger mit Fußball zu tun haben, hat mir noch keiner erklären können. Sie verbreiten nur einen monotonen, an Bienen erinnernden Summ-Ton, der schon nach wenigen Sekunden äußerst nervend ist und auch bei Fernsehübertragungen sehr störend wirkt.

Aufgrund ihrer Lautstärke drohen offenbar auch gesundheitliche Schäden, so dass das Verbot zu begrüßen ist.


(Sympathische Tröten, nicht beim Public Viewing)

Und wer sich jetzt über den Titel dieses Beitrags wundert, kann ja einmal einen amerikanischen Freund danach fragen, was der unter „Public Viewing“ versteht … in Bezug auf manche Fußball-Spiele ist diese Bezeichnung aber dann wieder auch gar nicht so unpassend gewählt.

Trööt!

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Existenzgründung? So nicht …

„Meine Mutter hat das Buch gestohlen. Ich soll das jetzt umtauschen und mir für das Geld Schuhe kaufen – sagt Mama“. So äußerte sich eine 12-jährige Kölnerin gegenüber Polizisten, nachdem diese von einer aufmerksamen Kassiererin eines Buchgeschäfts herbeigerufen worden waren.

Das Buch war wenige Tage zuvor von einem Kölnbesucher in dem Geschäft erworben worden und mit weiteren Waren in eine Tüte gepackt worden. In einem nahegelegenen Schuhgeschäft wurde ihm die Tüte dann gestohlen. Da er ahnte, dass der Dieb für das Buch keine Verwendung finden würde, benachrichtigte er den Buchladen, dass ihm das Buch gestohlen wurde: Denn es sei ja nicht auszuschließen, dass der Dieb das Buch dort umtauschen wollte.

Und genau so kam es dann auch: Die Diebin schickte ihre Tochter mit dem Buch und dem Kassenbon in das Buchgeschäft, um dieser dort den Einkaufspreis „rückerstatten“ zu lassen. Gegen sie wird nun wegen Diebstahls und Hehlerei ermittelt.

Die Kölner Polizei dazu: „Vielleicht hätte sie sich weniger für den Geldwert, sondern für den Inhalt des Buchbandes interessieren sollen: Es handelte sich um Fachliteratur zur Existenzgründung.“

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Vorsicht: Abzocke!

Die Stadt Köln hat heute einige neue Blitzer auf der Inneren Kanalstraße fertiggestellt, die künftig sowohl stadteinwärts, als auch stadtauswärt  die Kasse klingeln lassen werden.

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Da man auf dieser „Stadtautobahn“ im Normallfall eh nur im Stop-and-Go-Tempo vorwärts kommt, erfüllen diese Blitzer ihren Zweck nur dann, wenn die Straße ausnahmsweise einmal so frei ist, daß man ohne Gefährdung anderer durchaus schneller fahren kann, als die dort nur erlaubten 50 km/h. Dem hat die rot-grün regierte Stadt nun einen Riegel vorgeschoben und die Stadt kassiert in Zukunft ab: Die Autofahrer müssen mal wieder als Melkkühe herhalten, denn der chronisch leere Stadtsäckel muß ja gefüllt werden. Und dank rot-grün wird sich daran so bald auch nichts mehr ändern. Das Projekt „autofahrerfeindlichste Stadt Deutschland“, für das auch der Verkehrsversuch Ringe steht, wird nun konsequent mit Verve vorangetrieben.

Besonders passend ist übrigens ein neuer Blitzer auf Höhe des Finanzamts Köln-Nord: Da bekommt der Begriff „Abzocke hoch zwei“ gleich eine ganz neue Bedeutung.

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Gut, daß es Seiten wie scdb.info und radarfalle.de gibt. Dort kann man sich, natürlich völlig legal, vor Fahrtantritt über die neuesten Wegelagereien informieren. Und entsprechend auf der Hut sein. Denn die Stadt soll sich ihr Geld woanders herholen.

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Aus dem 23. Stock …

… des Landgerichts Köln kann man den Dom leider nicht sehen, da es dort kein (öffentlich) zugängliches Fenster in Richtung Osten gibt.

Aber das Dach sieht auch interessant aus.

Dach des Landgerichtes

Und ab dem 21. Stock kann man auch wieder den Blick über Köln genießen:

Colonia

Das habe ich heute 5 Minuten getan … und mußte dann 20 Stockwerke tiefer zu meinem Termin.

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Stadtarchiv 2009 – sponsored by KVB

21.03.2009

Mehr Fotos.

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Stumme Trauer

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Köln, Waidmarkt, 15 Tage nach dem Einsturz des Stadtarchivs.

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Al-Qaida op Kölsch

04.03.2009

Vorsicht: Satire.

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Spielen, spielen, spielen!

„Die Lichter meiner Stadt seh ich schon am Horizont – Und ich weiß ich werd heut Nacht nach Hause kommen.“

Mit diesen Zeilen rocken die Jungs von 5vor12 auf ihrem gleichnamigen Debut-Album direkt mächtig los. In Köln ist dieser Song insbesondere unter den Anhängern des 1. FC Köln inzwischen sehr bekannt, kursiert doch auf Youtube ein Video, dass „Freiheit für Lukas Podolski“ proklamiert und mit „Nach Hause“ unterlegt ist. Der Song passt auch gut auf die Situation des Ausnahmefußballers, dessen Rückkehr nach Köln wohl kurz bevorstehen dürfte.

Dabei verdient aber die ganze CD der Newcomer-Band Respekt: Musikalisch schnörkellos, melodisch und mit intelligenten, witzigen Texten sind die vier Jungs um Sänger Sven Caßebaum nun auf dem besten Wege, die Ohren, Herzen und MP3-Player der Republik zu erobern.

Heimspiel hat für seine Leser mit 5vor12 gesprochen:

Heimspiel: „5vor12: Wer steckt da eigentlich alles hinter?“

5vor12: „5vor12 sind mehr als eine Band. Ein Kollektiv von Verrückten, die einen gemeinsamen Traum haben. Wir machen alles selber. Von der Musik, der Produktion über Layout, T-Shirts, Promo bis hin zum eigenen Label „Pophertz“ (www.pophertz.de), das wir gegründet haben um die Regie komplett in eigener Hand zu behalten. Wir haben unser Album genau so gemacht,wie wir es wollten und sind damit im wahrsten Sinne des Wortes ‚independent'“.

Heimspiel: „Wie alt seid Ihr, was macht Ihr (bislang) beruflich?“

5vor12: „Im Banddurchschnitts bringen wir’s auf 26 1/2. Sven, Hannes und Vince sind Musiker, studieren und/oder jobben nebenher. Tobi ist unser Mann von Cobra 11 (Autobahnpolizist).“

Heimspiel: „Seit wann gibt es die Band? Wie und wo habt Ihr Euch getroffen?“

5vor12: „Die Band gibt es um Sven und Tobi schon seit unfassbaren 10 Jahren. Mit Vince und Hannes haben wir, nach einigen Wechseln, schließlich die beiden Jungs gefunden, die konsequent genug sind den Weg zusammen mit uns zu gehen.“

Heimspiel: „Was sind denn Eure musikalischen Vorbilder, mit welcher Musik seid Ihr aufgewachsen?“

5vor12: „Zum Begriff „Vorbilder“ kann man sagen: Elvis war grossartig. Ein Elvis-Imitator ist lächerlich. Individualität ist gerade das Schöne an der Musik. Was nicht heisst, das man sicht nicht in der Tradition grosser Bands sehen darf. Man muss die Pioniere der Vergangenheit ehren, denn sie sind Inspiration und Ansporn für uns. Aber man sollte seinen eigenen Weg finden. Die Welt braucht nicht noch 1000 gleichförmige Pseudo-Superstars, auch wenn uns manche Fernsehsender etwas anderes weismachen möchte. Es gibt in jedem Genre immer wieder verrückte Leute, die für ihren Traum einstehen und mit voller Leidenschaft beseelte Musik schaffen. Egal ob sie damit zu grossen Stars werden oder auf der Schildergasse den Hut rumgehen lassen. Das sind unsere Helden.“

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Heimspiel: „Mit welchen Vorbildern würdet Ihr gerne mal auf der Bühne stehen?“

Sven: „Als weltgrösster Elvis-Fan würde ich einiges dafür geben mich in eine Zeitmaschine zu setzen um im Las Vegas der 70er Jahre mit dem King zusammen „Suspicious minds“ zu performen. Natürlich singe ich nur im Background.

Vinc: „Mit allen großen Musikern, die mit Herz, Seele und Eiern Ihr Ding durchziehen.“

Tobi: „Ich möchte gerne Tom Waits in einer halbseidenen Hafenkneipe bei einem guten Glas Whiskey auf dem Kontrabass begleiten.“

Hannes: „Mit keinem. Was hätte ich denn da auf der Bühne verloren?“

Heimspiel: „Seht Ihr Euch als „kölsche Band“ in der Tradition von BAP, Brings und Wolf Maahn – oder habt Ihr mit dieser Szene eigentlich nichts „am Hut“ und eher „neuen“ deutschen Bands verbunden, z.B. Tomte, Kettcar o.ä.?“

5vor12: „Wir fühlen uns als Kölner und lieben daher natürlich auch die grossen kölschen Songs. Vor allem die Bläck Fööss haben Hymnen geschrieben, ohne die man als geborener Kölner ja gar nicht sein will. Großartig.

Musikalisch liegen unsere Wurzeln allerdings in der englischen und amerikanischen Rock/Popmusik der letzten 50 Jahre. Wir lieben einfach knackige Popsongs mit grossen Melodien, die in 3 Minuten auf den Punkt kommen. Und verbunden fühlen wir uns mit jedem Musiker, der auf der Bühne er selbst ist und aus vollem Herzen sein Ding durchzieht.“

Heimspiel: „Seid Ihr alle Fans des 1. FC Köln oder gibt es Abweichler? :-)“

5vor12: „Das ist ein wichtiges Aufnahmekriterium in der Band. Was anderes als FC Fan? Und Tschüss! Und das meinen wir durchaus ernst! ;-)“

Heimspiel: „Sollte Lukas Podolski zum FC zurückkehren?“

5vor12: „Am besten noch heute!“

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5vor12 von links nach rechts: Tobi (bass) Hannes (git), Sven (voc,git), Vinc (dr)

Heimspiel: „Die Songs stammen alle von Sven: Wie autobiographisch sind die Texte? Wurde ‚Liebeslieder‘ konkret nach einer Trennung geschrieben und ‚Nach Hause‘ im Urlaub?“

Sven: „Die Texte sind nicht unbedingt konkret zu übertragen. Eher inspirieren mich Gefühlswelten und Stimmungen. ‚Nach Hause kommen kann man zum Beispiel nicht nur in seine Stadt, sondern auch ortsunabängig, zu Menschen, die einem wichtig sind. Es ist ein Gefühl, dass man nicht an einer Oberflächlichkeit festmachen kann. Das Gefühl eine Heimat zu finden.“

Heimspiel: „Wie entstehen Eure Songs: Erst der Text und dann die Musik – oder anders herum? Bei welcher Gelegenheit entstehen die Songs?“

Sven: „Ich schreibe die Musik zuerst, allerdings schon mit einer Art Kauderwelsch Text aus dem sich oft die Richtung entwickelt in die es gehen wird. Wenn ich bereit bin ihr zuzuhören flüstert die Musik mir zu, was sie sagen will. Über Songwriting ist schon viel geschrieben worden, aber letztendlich kann man den Prozess nicht vollends erklären und das ist auch gut so.“

Heimspiel: „Wie steht Ihr zu den heutigen Möglichkeiten, Musik zu vertreiben, z.B. Downloads, Peer 2 Peer-Netzwerke etc: Seht Ihr darin eher eine Chance für junge Bands, überregional bekannt zu werden – oder seht Ihr das eher negativ, weil das Risiko der Musikpiraterie überwiegt? Viele Fans sind ja gerade in den letzten Wochen über Youtube zu Euch gestoßen.“

5vor12: „Eine ganze Generation ist damit aufgewachsen, daß es Musik kostenlos im Internet gibt. Die Plattenindustrie hat das Internet, und vor allem seine Chancen, viel zu spät ernstgenommen und versäumt das Netz kreativ für sich zu nutzen. Mit Apples „Itunes“ hat ein branchenfremder Konzern schließlich die erfolgreichste legale Downloadplattform an den Start gebracht. Man kann nur mit dem Kopf schütteln, wenn manche Funktionäre auch heute noch die Internetkids kriminalisieren und ernsthaft als Hauptschuldige der Misere ausmachen. Um eine Band mit Substanz langfristig aufzubauen braucht man den Mut Risiken einzugehen und langen Atem. Die Gangart der grossen Plattenfirmen war in den letzten Jahren leider eine andere. Es ging dort, strukturbedingt, vor allem um das schnelle, vermeintlich sichere Geld. Da war kaum Platz für gewachsene Bands. Dabei sind genau solche Bands es, die wirklich Leute an sich binden. Ein U2 Fan, zum Beispiel, wartet sehnsüchtig auf den Tag, an dem er in den Laden gehen kann und das neue Album seiner Lieblinge in der Hand hält. Das sind die Kunden, die bleiben. Wir haben uns lange Zeit über diese Politik geärgert und sind dann den einzig konsequenten Schritt zum eigenen Label gegangen. Das Internet bietet uns die einmalige Möglichkeit direkt mit unserem Publikum und denen, die es mal werden könnten, in Kontakt zu treten. Ungefiltert. Was es uns abverlangt ist kein Geld, sondern Zeit und Arbeit. Es ist toll sofort Feebacks zu bekommen und direkt mit den Hörern zu kommunizieren. Die Leute haben, im Übrigen, ein feines Gespür dafür, ob die Künstler, die auf der Bühne stehen, es ernst meinen. Substanz, gepaart mit Beharrlichkeit und Leidenschaft ist das Einzige, was sich langfristig durchsetzen wird. Alles andere ist Fastfood und wird schon morgen vergessen sein.“

Heimspiel: „Was sind Eure Pläne für 2009 und wo seht Ihr Euch in 10 Jahren?“

5vor12: „Spielen, spielen, spielen! Live aufzutreten ist die direkteste Erfahrung die es beim Musikmachen gibt. Dafür ist man in einer Band.

In 10 Jahren sehen wir uns da wo wir jetzt schon sind: Auf dem Weg zu neuen Ufern. Mit einer tollen Band und einem tollen Team im Rücken, auf dem Weg zu neuen Ufern. Alles andere ist Bonus.“

Heimspiel: „Was möchtet Ihr Euren Fans sonst noch mitteilen?“

5vor12: „Unseren geneigten Zuhörern rufen wir zu: Danke! Wir freuen uns über jeden von euch! und: Empfehlt uns weiter 😉

Deutschland sagen wir: Kein Applaus für Scheiße.“

Die CD von 5vor12 gibt es im gut sortierten Fachhandel Eures Vertrauens und bei amazon.de.

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